| Ehemaliges Hauptzollamt in Hamburg

10 Jahre scout:
Medienerziehung ist wichtiger denn je!


Wir feiern 10 Jahre scout mit einer Jubiläumsausgabe und einer Jubiläumsveranstaltung

scout-Luftballon

Auf der Jubiläumsveranstaltung am 12. August im Ehemaligen Hauptzollamt in Hamburg gab es spannende Vorträge, eine angeregte Diskussion rund um das Thema Medienerziehung und einen lebhaften Austausch.

Der fachliche Teil der Jubiläumsveranstaltung wurde moderiert von Alexander Drechsel, Geschäftsführer und Chefredakteur von TIDE – Hamburgischer Bürger- und Ausbildungskanal. Dr. Claudia Lampert, Senior Researcher Mediensozialisation & Gesundheitskommunikation am Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI), und Hening Fietze, Leiter Offener Kanal Schleswig-Holstein (OKSH), hielten Vorträge über die „Digitale Mediennutzung in Kindheit, Jugend und Familie“ und die Frage „Was sollte Medienerziehung durch Eltern, Kita und Schule leisten?“. Abschließend gab es eine Gesprächsrunde zum Thema „Medienerziehung – die Bildungsherausforderung dieses Jahrzehnts“ mit den beiden Vortragenden sowie Rüdiger Kuehn, Geschäftsführer „Haus der Familie“, Claudia Spatz, Lehrerin und Medienbeauftragte Adolph-Schönfelder-Schule, und Angélique Zboralski, Fachlehrerin Medienpädagogik an der FSP 2 – Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik.

Marina Friedt, stellvertretende Vorsitzende des MA HSH-Medienrats, leitete anschließend zum Feiern und Anstoßen auf das Geburtstagskind scout über.


Programm
15.30 Uhr

Begrüßung

Thomas Fuchs
Direktor MA HSH

15.40 Uhr

Vortrag
Digitale Mediennutzung in Kindheit, Jugend und Familie

Dr. Claudia Lampert
Senior Researcher, Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut

16.00 Uhr

Vortrag
Was Medienerziehung durch Eltern, Kita und Schule leisten sollte

Henning Fietze
Leiter Offener Kanal Schleswig-Holstein (OKSH)

16.20 Uhr

Gesprächsrunde
Medienerziehung - die Bildungsherausforderung dieses Jahrzehnts

Henning Fietze
Rüdiger Kuehn, Geschäftsführer "Haus der Familie"
Dr. Claudia Lampert
Claudia Spatz, Lehrerin und Medienverantwortliche Adolph-Schönfelder-Schule
Angélique Zboralski, Fachlehrerin Medienpädagogik an der FSP 2 – Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik

16.50 Uhr Fragen aus dem Publikum
17.00 Uhr

Schlusswort

Marina Friedt
stellvertretende Vorsitzende MA HSH-Medienrat

17.10 Uhr Ende der Fachveranstaltung
Austausch auf der Terrasse

Audio-Mitschnitte

Begrüßung
Thomas Fuchs
Direktor MA HSH

Vortrag "Was Medienerziehung durch Eltern, Kita und Schule leisten sollte"
Henning Fietze
Leiter Offener Kanal Schleswig-Holstein (OKSH)

Gesprächsrunde "Medienerziehung - die Bildungsherausforderung dieses Jahrzehnts"
Teil 1
Teil 2

Henning Fietze
Rüdiger Kuehn, Geschäftsführer "Haus der Familie"
Dr. Claudia Lampert
Claudia Spatz, Lehrerin und Medienverantwortliche Adolph-Schönfelder-Schule
Angélique Zboralski, Fachlehrerin Medienpädagogik an der FSP 2 – Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik

Schlusswort
Marina Friedt
stellvertretende Vorsitzende MA HSH-Medienrat


Jubiläums-Statements

Fotos: Krafft Angerer

Mitwirkende

Andreas Beerlage, scout-Autor

„Ungefähr zu dem Zeitpunkt, als ich zum ersten Mal bei scout mitgemacht habe, hat der Musiker 'Prince' gesagt: 'The internet’s completely over.' Seitdem ist das Angebot digitaler Medien für Eltern – immer mehr, immer schneller – ein Hase-Igel-Rennen geworden. Und die Kinder sind immer schon da. Das zu leisten, was (die meisten) Eltern wollen – Schutz bieten, Freiheiten ermöglichen – ist in diesem Umfeld eine sehr komplizierte Angelegenheit geworden. Denn die großen Anbieter haben den Jugendmedienschutz ganz sicher nicht als Erstes im Fokus, wenn es um ihre Geschäftsmodelle geht. scout versucht, eine vermittelnde Stimme zu sein: Chancen und Risiken zu benennen. Und vor allem die Eltern mit an Bord zu nehmen. Die wollen wir nicht belehren, wir wollen ihnen Rückenwind geben. Insofern ist unser aktueller Jubiläumstitel 'Durchhalten! Weitermachen! Medienerziehung ist wichtiger denn je.' ein Slogan, der auf jedem unserer Hefte stehen könnte. Auf den vergangenen. Und ganz bestimmt auch auf den zukünftigen.“

Alexander Drechsel, Geschäftsführer und Chefredakteur
TIDE – Hamburgischer Bürger- und Ausbildungskanal

„'Medienerziehung ist wichtiger denn je' - stimmt! In einer stabilen Demokratie ist ein reflektierter Umgang mit Medien der beste Schutz gegen Propaganda und Desinformation. scout zeigt seit zehn Jahren, wo Medienpädagogik bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll ansetzen kann und ist für uns immer wieder Ideengeber und Ansporn. Denn Medienerziehung muss noch breiter in die Gesellschaft getragen werden. Deshalb wünsche ich mir für die Zukunft, dass scout mehr über strukturell besser verankerte Medienkompetenzvermittlung berichten kann - und das nicht erst in zehn Jahren.“

Rüdiger Kuehn, Geschäftsführer "Haus der Familie"

„Medienkompetenz ist kein ‚nice-to-have‘! Wir müssen Kinder nicht nur in Mathematik und Englisch anleiten, sondern auch im Bereich der Medienkompetenz. Dabei müssen wir ganz besonders jene Familien im Blick behalten, denen zu Hause kein Laptop, Tablet oder Smartphone zur Verfügung stehen. Für sie sind außerschulische Medienzentren wichtig, in die Eltern mit ihren Kindern kommen können. Gleichzeitig müssen wir auch die pädagogischen Fachkräfte stärken und dafür sorgen, dass ihnen ein breites Angebot an Fortbildungen zur Auswahl steht.“

Dr. Claudia Lampert, Senior Researcher
Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut

„Medienerziehung ist in der Tat wichtiger denn je, da Kinder und Jugendliche in tiefgreifend mediatisierten Lebenswelten aufwachsen, die einerseits viele tolle Möglichkeiten bieten, sie andererseits aber auch vor vielfältige Herausforderungen stellen. Zugleich sehen wir in den Forschungsergebnissen, dass sich die Unterstützung von Eltern und Pädagogen vor allem auf die sichere Online-Nutzung oder auf Regeln bezieht, was man in der Schule online machen darf. Im Hinblick auf die Förderung einer selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Online-Nutzung besteht insofern in jedem Fall noch Handlungsbedarf. Anstelle der Durchhalte-Parole würde ich allerdings eher alle Beteiligten (Eltern, Pädagogen, Kinder und Jugendliche) ermuntern wollen, im Dialog zu bleiben, da Medienerziehung nur gemeinsam gelingen kann.“

Claudia Spatz, Lehrerin und Medienverantwortliche
Adolph-Schönfelder-Schule

„Mittlerweile gibt es viel mehr Kinder, die bereits ab Klasse 1 mit mobilen Endgeräten ausgestattet sind und sich im Internet ohne Aufsicht und Schutz bewegen. Auch innerhalb der schulischen Bildung schicken wir unsere Schüler*innen regelmäßig ins Netz, lassen sie in Lernprogrammen arbeiten, recherchieren etc. Als Grundschule müssen wir da reagieren und sollten auch die Elternhäuser im Bereich der Medienerziehung mehr stärken. In Zusammenarbeit mit den Elternhäusern und externen Institutionen sollten wir dafür sorgen, dass sich unsere Schüler*innen sicher im Netz bewegen können. Dinge wie im Netz sicher zu agieren und Gefahren zu erkennen sind Inhalte, über die mit ihnen gesprochen werden muss. Ein Dankeschön an die Macher vom Internet-Abc. Es bietet für Grundschüler*innen ein tolles Lernangebot, welches genau diese Themengebiete aufgreift. Das scout-Magazin bietet eine tolle Unterstützung für Eltern und Lehrkräfte im Bereich Medienerziehung. Angehende Lehrkräfte sollten bereits in ihrer Ausbildung stärker in der Medienerziehung geschult werden. Auch Lehrkräfte, die bereits im Schuldienst sind, benötigen in diesem Bereich Fortbildungen. Lehrkräfte brauchen mehr Zeit, um sich um Medienkompetenzthemen kümmern zu können. Die Schulen benötigen zusätzliche Gelder, um auch Wartungskosten, Support, Ersatzbeschaffungen etc. dauerhaft finanzieren zu können. Die Umsetzung der KMK-Strategien ist seit diesem Schuljahr verpflichtend. Darüber hinaus würde ich mir das Fach Medienbildung als festen Bestandteil in der Stundentafel wünschen. Es muss sich im Bereich Medienbildung an der Grundschule eine Menge ändern. Unser Motto lautet daher: Durchhalten und Weitermachen.“

Ilga Tick, Mutter von zwei Jungs und Entwicklerin von scout

„Sehr stark, was die MA HSH und das gesamte scout-Team da leisten! Medienerziehung wird immer wichtiger: je vielfältiger die digitalen Angebote, umso mehr Begleitung und Aufklärung ist nötig! Bitte unbedingt weitermachen.”

Angélique Zboralski, Fachlehrerin Medienpädagogik
FSP 2 – Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik

„Wir als Fachschule haben nicht nur bei unseren Schüler*innen selbst, sondern auch in ihrer Arbeit als angehende Erzieher*innen in den pädagogischen Einrichtungen beobachtet, dass sie sich den Herausforderungen im Umgang mit den technischen Medien gestellt haben und während der Corona-Zeit experimentierfreudiger gewesen sind. Da wurden Morgenkreise als Videokonferenz gestaltet oder Backrezepte als Stop-Motion-Filme erstellt, um mit den Kindern in Kontakt zu bleiben. Ich hoffe sehr, dass der Mut zum verantwortungsvollen Experimentieren mit den Medien Bestand hat und weiter wächst. Das Magazin für Medienerziehung scout ist immer wieder aufs Neue dafür eine Inspirationsquelle und unterstützt uns und unsere Schüler*innen mit erkenntnisreichen neuen Blickwinkeln.“

Gratulierende

Adelby 1- Kinder- und Jugenddienste

„Bei der Jubiläumsveranstaltung erwies sich scout wieder einmal als einwandfreies, fachlich hervorragend aufgestelltes Format für Medienerziehung. Sehr gute und frische Impulse, gemischt mit der kritischen Diskussion, gaben einen tiefen Einblick.

Adelby1 hat sich bereits vor der Pandemie intensiv mit der Medienerziehung auseinandergesetzt, auch, bzw. gerade, für den frühkindlichen Bereich. Mit den einfachsten Bordmitteln wurde während der Pandemie das dahin Erreichte 'durchgehalten' und weitergemacht. Der digitale Morgenkreis in der Kita half über die lange Phase mit wenig / gar keinen sozialen Kontakten hinweg, mit digitalem Lernen konnte der Übergang Kita-Schule besser gestaltet werden. Unsere Pädagog*innen konnten wir mit der Devise 'Jetzt ist die Zeit zum Auseinandersetzen und Schulen!' fitter und sicherer im Umgang mit digitalen Medien im pädagogischen Alltag machen. Die vielen digitalen Besprechungsformate, Sitzungen mit dem digitalen Whiteboard und anderen Anwendungen haben aus der Not heraus einen Prozess beschleunigt. Hier gilt: 'Weitermachen – keinen Schritt zurück gehen!' Im Hinblick auf das Verhältnis der frühkindlichen Bildung zur Medienpädagogik vor zehn Jahren haben wir heute einen dringend notwendigen und folgerichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“

Heiko Frost und Jörg Trepel

Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein (AKJS SH)

„Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren scout - das kann nur ein Anfang sein! Zur etwa gleichen Zeit hat auch die AKJS SH angefangen Medien mehr in den Fokus zu nehmen. Gerade mit Blick auf die aktuelle Vor- und Nach-Corona-Zeit wird deutlich, in der Medienerziehung, da geht noch mehr. Daher: Anpacken! Aufstocken! Medienerziehung ist wichtiger und notwendiger denn je!“

Dr. Benjamin Strobel, Uli Tondorf und Ria Lissinna

Andreas Hedrich, Medienpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Lehre, Fakultät Erziehungswissenschaft, Uni Hamburg, Arbeitsbereich Medienpädagogik

„Durchhalten! Weitermachen! Das klingt zunächst so, als würde es daran Zweifel geben, dass diejenigen, die sich mit Medienbildung in der Stadt befassen, kurz vor dem Aufgeben sind. An der Uni erlebe ich das so nicht. Es gibt unter künftigen Lehrkräften und vielen Erziehungswissenschaftler*innen ein großes Interesse an Themen der Medienpädagogik. Der Lebensweltbezug und vor allem die Demokratiebildung werden dabei immer wieder hervorgehoben. Zudem ist das Thema der Identitätsbildung in und rund um digitale Medien - und neuerdings das sehr spannende Thema der Verschmelzung von digitalen und analogen Räumen im Zusammenhang mit Sozialisationsprozessen - sehr wichtig. Durchhalten, heißt es, was die tatsächlichen Möglichkeiten angeht, wirklich auch alle interessierten Studierenden mit Angeboten erreichen zu können.

Nicht nur Medienerziehung ist wichtiger denn je, sondern Erziehung ganz allgemein, und darin hat dann natürlich die Bedeutung von Medien für die vielen verschiedenen Lebensbereiche von Kindern, Jugendlichen, Familien und Bildungsinstitutionen einen großen Stellenwert. Für gute Erziehung braucht es gute Pädagog*innen und informierte Eltern, dazu trägt scout seit zehn Jahren bei. Das freut mich als Lehrenden und Medienpädagogen in vielen verschiedenen Projekten in Hamburg. Ich gebe das Magazin immer gern weiter und verweise auf die interessanten Schwerpunktthemen, die vielseitig beleuchtet sind.“

Darja Martens, stellvertretende Geschäftsführerin Kindersuchmaschine „Blinde Kuh“

„Medienerziehung soll Kindern den Umgang mit dem Internet vermitteln. Kindersuchmaschinen bieten ihnen einen Einstieg dazu. Sie bieten ihnen Orientierung und zeigen ihnen eine Vielfalt kindgerechter Angebote im Netz. So erwerben Kinder in einem geschützten Raum Recherchekompetenz und lernen Quellen zu nutzen. Je mehr Raum die digitale Bildung in den vergangenen zehn Jahren, in denen es scout gibt, und gerade in der letzten Zeit bekommen hat, desto wichtiger wurde diese Orientierungshilfe, die Kinder befähigt, sich selbständig und sicher im Netz zu bewegen."

Alena Mess, Dunkelziffer e.V.

„Auch wir von Dunkelziffer e.V. müssen immer auf dem aktuellen Stand sein und sollten wissen, was Kinder und Jugendliche online gerade bewegt. Seiten und Magazine wie scout oder Klicksafe sind neben dem Kontakt zu Kindern und Jugendlichen in der Beratung oder in den Schulen eine wichtige Informationsquelle.

Zudem ist es eine Herausforderung, die Eltern für das Thema zu sensibilisieren und ihnen zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, ihr Kind von Beginn an zu begleiten. Die Social-Media–Welt dreht sich natürlich schnell und es geht nicht darum, als Elternteil jede einzelne App zu kennen. Aber das Grundinteresse: 'Was macht mein Kind, für was oder wen interessiert es sich usw.' sollte vorhanden sein. Eltern sollten sich mit Sicherheitseinstellungen und Altersfreigaben auskennen oder wissen, wo sie nachschlagen oder googeln können. Nur dann können Kinder und Jugendliche im Netz sicher surfen.

Die Beratungsanfragen bezüglich Cybergrooming, Sexting und Kinderpornografie im Internet haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Wir sind daher auch vermehrt mit Workshops in Schulen unterwegs, um auf das Thema aufmerksam zu machen und Schüler*innen aufzuklären. Ebenfalls bieten wir regelmäßig Webseminare zu 'Risiken und Gefahren in digitalen Medien' an und haben für Eltern und Jugendliche einen Medienflyer entwickelt.

Gerne verweisen wir in Beratungen immer wieder auf das scout-Magazin und die Website. Auch in den Webseminaren wird das scout-Magazin gerne von uns zitiert.“

Martin Oberwetter, Lina Samoske und Uwe Sommer, Kreisjugendring Stormarn

„Für uns ist es keine Frage des Durchhaltens, denn das setzt voraus, dass ein Ende in Sicht ist. Die Medienwelt von Kindern und Jugendlichen ist ständig im Wandel. Und wir von Kreisjugendring versuchen sie auf diesem Weg zu begleiten. Die Aufmerksamkeit, die die Medienpädagogik durch diese Pandemie erhalten hat, hätten wir uns schon früher gewünscht. Denn Medienerziehung war, ist und bleibt wichtig.“

Stefan Schellenberg, Vorsitzender JusProg e.V.

„Corona hat mit Homeschooling und vermehrter Mediennutzung der Minderjährigen quasi über Nacht starke Anforderungen an den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet gestellt. Wie gut, dass es mit scout für die Medienaufklärung und JusProg für den technischen Jugendmedienschutz bereits zwei etablierte und vertrauenswürdige Partner der Eltern und Schulen gab, die umgehend auf die gestiegenen Bedürfnisse der Medienerziehung reagieren konnten.“

Colette See, Mediennetz Hamburg

"Für ein gutes Aufwachsen mit Medien ist gute Medienerziehung ein zentraler Baustein und die Grundlage für Chancengerechtigkeit. Das Mediennetz Hamburg e.V. setzt sich seit vielen Jahren für eine strukturelle Verankerung dieses Themas in der Stadt Hamburg ein. Die hohe Reichweite des scout-Magazins schafft die dafür notwendige Aufmerksamkeit und Sensibilisierung der angesprochenen Zielgruppen."

Karen Wotha, Mitarbeiterin Abteilung Kinder- und Jugendschutz, Bereich Jugendarbeit, Jugendamt Hansestadt Lübeck

„Die Devise 'Durchhalten! Weitermachen! Medienerziehung ist wichtiger denn je.' unterstreichen wir! Kinder müssen an eine verantwortungsvolle Mediennutzung herangeführt werden. Hier sehen wir einen großen Bedarf, den Erziehungsauftrag mit all seinen Facetten und Herausforderungen immer wieder in den Fokus zu rücken. Als Kinder- und Jugendschutz greifen wir diesen in Kooperation mit den Fachleuten der MA HSH auf, indem wir Fortbildungsangebote initiieren, Fachveranstaltungen durchführen und Öffentlichkeitsarbeit betreiben.“