Was ist dran an der Onlinesucht?

Diagnose: surfsüchtig

In Drogenambulanzen melden sich immer häufiger Menschen mit einer neuen Abhängigkeit: Onlinesucht. Während Medien und Eltern exzessives Surfen als große Gefahr wahrnehmen, sind sich Wissenschaftler und Experten da gar nicht so sicher.


Gesichter von drei jungen Männern, die Kopfhörer tragen und auf einen Bildschirm schauen
Jung, meist männlich, wenig sozial gebunden: Die Zahl der exzessiven Internetnutzer ist bedenklich hoch. Foto: Nanine Renninger

Christian* ist 19. Mit 16 bekam er seinen ersten PC. Er hatte auch vorher schon bei Freunden am Computer gespielt, jetzt tauchte er immer tiefer in „World of Warcraft“ ein. Damit änderte sich sein Leben: „Es war mein Untergang. Innerhalb kürzester Zeit spielte ich doppelt so viel wie früher. Ich verbrachte jede freie Minute im Spiel.“

Zuletzt kämpfte er 50 bis 70 Stunden pro Woche im Cyberkrieg, von den anderen virtuellen Kämpfern hoch angesehen und auf hohem Level.

Online ist er ein Kriegsheld, in der Schule geht es bergab. Er kann seinen Spielkonsum nicht mehr bremsen. Als schließlich sogar sein Abitur in Gefahr gerät, sucht er Hilfe in der Drogenambulanz der Jugend-Suchtstation des Hamburger Universitätskrankenhauses Eppendorf (UKE).

Die Drogenambulanz ist eine von mehreren möglichen Anlaufstellen für junge Onlinesüchtige in Hamburg und Schleswig-Holstein. Alle verzeichneten in den vergangenen Jahren immer mehr davon unter ihren Patienten.

Das Bewusstsein wächst, dass exzessives Surfverhalten ein Problem sein kann. Und der Beratungsbedarf steigt. Fast jeder dritte Jugendliche, der am UKE stationär in der Jugend-Suchtstation behandelt wird, leidet unter einer Internetsucht-Problematik. Und Colette See vom Büro für Suchtprävention der Stadt Hamburg weiß: Fünf Prozent der Anrufe bei den Hamburger Anlaufstellen für Menschen mit Suchtproblemen drehen sich heutzutage ums Internet. Mindestens acht von zehn der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ambulanter und stationärer Behandlung sind männlich. Gerade sehr interaktive Onlineangebote wie Rollenspiele, Chatrooms oder Soziale Netzwerke üben eine große Anziehungskraft auf Jugendliche und junge Erwachsene aus.

„Onlinesucht“ ist schon lange ein gängiger Begriff, der in den Medien floriert. Doch wie viele Jugendliche können nach gehärteten wissenschaftlichen Maßstäben wirklich als „abhängig“ gelten?

In Deutschland sind die meisten Forscher dazu übergegangen, den wissenschaftlich schwer zu belegenden Suchtbegriff nicht zu benutzen und stattdessen von „Computer- und Internetabhängigkeit“ zu sprechen.

Das zwanghafte Online-Sein ist bislang nämlich keine offiziell anerkannte Krankheit. Doch ein erster Schritt ist getan, nachdem unlängst in der neuen Version des regelmäßig aktualisierten „Diagnostischen Handbuchs“ der American Psychiatric Association (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, DSM-5) die „Internet Gaming Disorder“ erstmals auftauchte. Die Krankheit wird allerdings nur im Anhang beschrieben und steht damit – für weitere zehn Jahre bis zur nächsten Überarbeitung – unter wohlwollender Beobachtung.

Für Deutschland wesentlich bedeutsamer als das DSM ist jedoch die Diagnostik nach der „ICD“: Die „International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems“ ist das weltweit wichtigste Klassifikationssystem zur Diagnose von Krankheiten und wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erarbeitet.

In der ICD-10, der aktuell gültigen Version, ist allerdings keine Form von Onlinesucht verzeichnet. Da in Deutschland von den Krankenkassen nur die darin gelisteten Krankheiten abgerechnet werden, stehen die Therapieeinrichtungen vor einem Dilemma: Offensichtlich gibt es eine psychische Störung, die pathologischen Internetgebrauch beinhaltet – aber sie dürften die Betroffenen eigentlich gar nicht behandeln. So werden offiziell meist andere psychische Krankheitsbilder behandelt, die oft gleichzeitig vorliegen.

Es sollen fast 600.000 Menschen zwischen 14 und 65 Jahren in Deutschland laut einer aktuellen Studie der Universität Lübeck „internetabhängig“ sein.

scout

Die Aufnahme in den Olymp der Krankheiten von DSM und ICD aber setzt eine gute und klare Forschungslage voraus. Und tatsächlich wird seit einigen Jahren landauf, landab, in Europa und weltweit fleißig zu den Internetabhängigen geforscht. Noch vor wenigen Jahren war die Zahlenlage einigermaßen dürr. Nun gibt es gleich mehrere neue Studien.

So sollen fast 600.000 Menschen zwischen 14 und 65 Jahren in Deutschland laut einer aktuellen Studie der Universität Lübeck „internetabhängig“ sein. Das entspricht etwa einem Prozent der Bevölkerung. In der 2013 veröffentlichten „Pinta Diari“-Studie gaben 37 Prozent der befragten Abhängigen an, dass sie hauptsächlich Onlinespiele spielten, während weitere 37 Prozent der Abhängigen in Sozialen Netzwerken aktiv waren. 27 Prozent nutzten andere Internetanwendungen. Laut Pinta-Diari-Studie sind – entgegen der Erwartung und den Ergebnissen bisheriger Studien – Männer und Frauen fast gleichermaßen von Internetabhängigkeit betroffen. Deutliche Unterschiede bestünden allerdings in der Art der exzessiven Internetnutzung: Während suchtähnliches Computerspielen primär bei Männern anzutreffen ist, sind Frauen eher von der Nutzung Sozialer Netzwerke abhängig. Die Schwäche der Studie: Sie speist sich aus einem Reservoir von nur 196 Befragten.

Zur Bestimmung der Internetabhängigkeit wurde in der Studie der vorgeschlagene Kriterienkatalog aus dem DSM-5 verwendet. Darin sind neun unterschiedliche Symptome beschrieben: so zum Beispiel Entzugserscheinungen, wenn das Internet nicht zur Verfügung steht, Verlust des Interesses an anderen Hobbys, andauernde exzessive Nutzung trotz des Wissens um psychosoziale Probleme, Täuschen von Familienmitgliedern über das wirkliche Ausmaß der Internetnutzung, die Gefährdung oder der Verlust von Freundschaften. Wenn mindestens fünf der neun Symptome vorliegen, sprechen die Experten von Internet-Spielsucht.

Beim bedenklichen Internetgebrauch, sei er nun suchtähnlich oder exzessiv, gilt die Faustformel „je jünger, desto onlineabhängiger“: Die 2011 veröffentlichte Pinta-Studie (die Vorgängerin der Pinta-Diari-Studie) bezeichnete immerhin 2,4 Prozent der 14- bis 24-Jährigen als internetsüchtig, in der Altersgruppe zwischen 14 und 16 Jahren waren es sogar 4 Prozent. Für die Pinta-Studie wurden über 15.000 Deutsche im Alter von 14 bis 64 befragt: Etwa 1 Prozent der Gesamtgruppe wurde nach der vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie als internetabhängig eingestuft, 4,6 Prozent wurden als „problematische Nutzer“ klassifiziert.

Eine aktuelle internationale Studie in zehn europäischen Staaten und Israel untersuchte 11.956 Schülerinnen und Schüler im mittleren Alter von 15 Jahren. Die deutsche Teilstichprobe ergab eine Häufigkeit von 4,8 Prozent der Jugendlichen, die ein suchtähnliches Onlineverhalten zeigten.

Laut einer weiteren europäischen Studie mit 13.300 Jugendlichen aus sieben Staaten im Alter von 14 bis 17 Jahren fand sich Deutschland hingegen im Sucht-Mittelfeld wieder: mit 0,9 Prozent Internetabhängigkeit und 9,7 Prozent riskantem Gebrauch. Die Forscher aus Mainz definierten Internetsucht für ihre Untersuchung als „Kontrollverlust der Jugendlichen über ihr Nutzungsverhalten“: Die Betroffenen würden sich isolieren, soziale Kontakte vernachlässigen.

Man merkt: Weil weltweit die Forscherteams mit sehr unterschiedlichen Fragenkatalogen arbeiten und dabei unterschiedliche Kriterien für „Onlinesucht“ anlegen, kommt es oft zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Groß ist auch die Bandbreite an Diagnosen, die daraufhin diskutiert wird: pathologische Internet- und Computerspielnutzung, Entwicklungsstörung, Impulskontroll-, Zwangs- oder Persönlichkeitsstörung – oder Verhaltenssucht.

Doch in den meisten Studien findet sich eine Gruppe von ungefähr 5 bis 10 Prozent der Jugendlichen, die extrem viel Zeit am Computer verbringt; und eine weitere, sehr viel kleinere Gruppe von etwa 1 Prozent, die massive Probleme durch den zu häufigen Umgang mit dem Computer hat. Diese Personen sind davon so stark beeinflusst, dass das sonstige soziale Leben ausfällt, schädliche Auswirkungen völlig ausgeklammert werden.

Auch Jugendliche, die nicht ständig online sind, haben immer wieder mal schlechte Phasen in der schulischen Leistung. Sie lesen dann vielleicht Harry Potter bis der Morgen graut und können am nächsten vor Müdigkeit kaum in die Schule gehen.

Dr. Kay Uwe Petersen

In den Medien aber werden jene 5 bis 10 Prozent, die es übertreiben, ohne dass dies gleich krankhaft wäre, mit den tatsächlich Abhängigen in einen Topf geworfen. Kritische Stimmen, die das monieren, verhallen eher ungehört. So warnt der Suchtmediziner Dr. Kay Uwe Petersen vom Uniklinikum Tübingen vor der inflationären Verwendung des Suchtbegriffs: „Viele andere leidenschaftlich und in hoher Intensität betriebenen Aktivitäten könnten genauso gut als Verhaltenssucht aufgefasst und pathologisiert werden.“

Auch der Hamburger Medienpädagoge Professor Rudolf Kammerl wirbt für mehr Zurückhaltung: Im Anteil der „exzessiven Nutzer“ seien Jugendliche enthalten, die im Rahmen normaler „Entwicklungsaufgaben der Jugend“ einfach lernen müssten, die Dinge, die ihnen am meisten Spaß bringen, auch wieder einschränken zu können. Kay Uwe Petersen nennt ein Beispiel: „Auch Jugendliche, die nicht ständig online sind, haben immer wieder mal schlechte Phasen in der schulischen Leistung. Sie lesen dann vielleicht Harry Potter bis der Morgen graut und können am nächsten vor Müdigkeit kaum in die Schule gehen.“ Petersen sagt daher: „Wer lediglich viel und lange den Computer im weitesten Sinne außerhalb des schulischen, beruflichen und universitären Bereichs nutzt, sollte eher als leidenschaftlicher Intensivnutzer charakterisiert werden.“

Schon pathologisch – oder doch „nur“ exzessiv? Für die meisten Eltern, bei denen die Ergebnisse der jüngeren Forschung natürlich noch längst nicht angekommen sind, ist die Sache oft sehr klar. Immer wieder müssen sie aus den Medien von der um sich greifenden Onlinesucht erfahren. Dann verschwindet der Filius über Wochen bei schönstem Sonnenschein in seinem Zimmer, um sich in der Welt des Kriegshandwerks zu üben.

Wir müssen die Eltern, die sich bei uns mit dem Verdacht einer Onlinesucht bei ihren Kindern melden, oft erst einmal beruhigen. Der Suchtbegriff wird viel zu häufig völlig falsch gebraucht.

Colette See

Ist da ohnehin schon ein breiter Graben, den die Erwachsenen überspringen müssen, wenn sie die digitale Welt der Jugendlichen verstehen lernen wollen, so fehlt hier, bei World of Warcraft oder ähnlichen Online-Rollenspielen, neben dem Verstehen auch noch das Verständnis. Dann verdichtet sich das Unbehagen nicht selten zur Überzeugung: „Mein Kind ist abhängig vom Internet!“

Meistens ist die Sorge jedoch unbegründet, das Surfverhalten allenfalls sehr zeitraubend, aber nicht als Sucht zu beschreiben, wie Colette See vom Büro für Suchtprävention beobachtet hat: „Wir müssen die Eltern, die sich bei uns mit dem Verdacht einer Onlinesucht bei ihren Kindern melden, oft erst einmal beruhigen. Der Suchtbegriff wird viel zu häufig völlig falsch gebraucht.“ Doch das Computerspiel stört die Familiendynamik, nimmt nun Raum ein, der früher mit familiären Aktivitäten besetzt wurde.

Ein Grund für die Faszination des World Wide Web und seiner interaktiven Möglichkeiten liege häufig auch in der Abgrenzung von den Eltern. Schließlich sind die surfenden Jugendlichen meist mitten in der Pubertät, pausenlos auf der Suche nach der eigenen Identität. Da ist der Computer ein willkommenes Instrument, sich von seinen Eltern abzusetzen. Wenn die Jugendlichen das restliche Leben noch im Griff hätten, zur Schule gingen und familiäre Pflichten erfüllten, sei deren Verhalten im Grunde unproblematisch. „Spielt ein Jugendlicher sechs Stunden Schach am Tag, wird ja auch nicht von einer Sucht gesprochen“, sagt See.

Bliebe das (vermutlich) eine Prozent von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit massiven Problemen, deren Verhalten sich auf die Fähigkeit, ein ausreichend selbstbestimmtes Leben zu führen, ähnlich negativ auswirkt wie bei Menschen, die unter einer stoffgebundenen Sucht leiden. Und denen geholfen werden muss. Hier konnte bis zur Pinta-Diari-Studie, die unter den 196 Befragten ein Drittel weiblicher Betroffener erkannt haben will, bislang immer eindeutig eine vorwiegend männliche Zielgruppe von Betroffenen herausgestellt werden.

Diese Jugendlichen und jungen Männer leiden aber oft unter zusätzlichen psychischen Störungen, meist unter sozialen Ängsten oder Depressionen. Professor Kammerl sieht hier ein Henne-Ei-Problem: „Wir wissen meistens nicht, welche Störung zuerst da war.“ Es dränge sich aber allgemein der Verdacht auf, dass das pathologische Internetverhalten eher die draufgesattelte „Zweitstörung“ sei.

Gerade für Menschen, die sich mit ihren sozialen Ängsten sehr isoliert durch das Leben schlagen, öffnet sich plötzlich der Fluchtweg in eine Fantasiewelt, in der durch Beharrlichkeit und Engagement – sozial, ohne physisch anwesend zu sein – Freundschaft und Beliebtheit erworben werden kann. Bis den Betroffenen plötzlich, wie bei Christian vom Anfang des Artikels, die Erkenntnis des eigenen Fehlverhaltens klar wird. Oder die Familie hält es nicht mehr aus, will handeln.

Hilfe muss in beiden Fällen her. Aber von wo? Während der Hilfebedarf nun beständig zunimmt, wie Colette See konstatiert, fehlen trotz der intensiveren Beforschung noch immer zuverlässige Informationen über diese Störung: Wie sie erkannt, ihr vorgebeugt, und wie sie behandelt werden kann. Und auch spezialisierte Beratungs- und Behandlungsangebote sind in noch zu geringem Ausmaß vorhanden. Das UKE bietet daher regelmäßig Seminare für Mitarbeiter von sozialen Beratungsstellen aller Art in der Stadt an. Sie sollen befähigt werden, einen pathologischen Internetgebrauch besser erkennen zu können.

Die Patienten kommen nicht mit zwei neuen Hobbys und einer neuen Freundin aus der Therapie. Aber sie haben sich alternative Möglichkeiten der Freizeitgestaltung erarbeitet und ihre Zeit am Computer stark reduziert.

Bettina Moll

In der Drogenambulanz des UKE gibt es nun auch „SPAM“: eine „Sprechstunde für auffälligen Mediengebrauch“. Und seit bereits acht Jahren das ambulante Behandlungsprogramm „Lebenslust statt Onlineflucht“, an dem die Diplom-Psychologin Bettina Moll mitarbeitet: „Die Patienten sollen während ihrer Verhaltenstherapie in Gesprächsgruppen zu Experten ihres eigenen Verhaltens werden.“ Die meisten hätten, im Gegensatz zu ihren Eltern, gar kein klares Problembewusstsein und auch kein Gefühl dafür, wie sehr sie mit ihrem exzessiven Verhalten ihr Leben verengten: „Sie müssen deshalb ein Tagebuch führen, ihre Computerzeiten eintragen. Sie sollen die Gefühle beschreiben, die sie während der Computernutzung erleben, und aufzeichnen, was sie sonst noch tun.“ Schwarz auf weiß stellten die Jugendlichen dann oft schnell selbst fest, dass außer Surfen nicht viel los war.

Die Gesprächsrunden gäben vielen der sozial isolierten Patienten zum ersten Mal seit Langem ein intensives Gruppenerlebnis: „Sie fangen an Kontakte zu knüpfen, tauen regelrecht auf.“ Die Prognosen der achtwöchigen Behandlung sind in der Regel gut, doch Bettina Moll schraubt die Erwartungen bewusst nicht zu hoch: „Die Patienten kommen nicht mit zwei neuen Hobbys und einer neuen Freundin aus der Therapie. Aber sie haben sich alternative Möglichkeiten der Freizeitgestaltung erarbeitet und ihre Zeit am Computer stark reduziert.“

Dabei ist es keineswegs Ziel der Therapie, eine völlige „Abstinenz“ vom Computer zu erreichen. Vielmehr sollen die Jugendlichen befähigt werden, weiterhin Spaß am Computer haben zu können. Aber eben in Maßen.


Steckbrief „Pathologischer Internetgebrauch“

Besonders anfällig sind männliche Jugendliche und junge Männer. Hohe Anziehungskraft geht von allen Angeboten aus, die stark interaktiv sind, wie Online-Rollenspiele, Chatten, Soziale Netzwerke. Diese Angebote „belohnen“ den Nutzer mit Erfolgserlebnissen, die in der realen Welt oft fehlen. Der erhöhte Zeitbedarf ist grundsätzlich kein genaues Kriterium für ein suchtähnliches Verhalten, meinen die meisten Wissenschaftler.


Wenn Jugendliche exzessiv im Internet unterwegs sind, leidet oft die ganze Familie.
Hier gibt es nützliche Links zum Thema:

Informationen zum Krankheitsbild, zur Lage in den Familien und Handlungsempfehlungen an die Politik gibt diese Studie:
http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/EXIF-Exzessive-Internetnutzung-in-Familien,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V.:
www.sucht-hamburg.de

Drogenambulanz für Jugendliche und junge Erwachsene am UKE:
www.uke.de/kliniken/psychiatrie/index_11358.php

Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V.:
www.lssh.de


*Name von der Redaktion geändert

Dieser Artikel ist zuerst in der scout-Ausgabe 2_2011 erschienen und wurde im März 2014 aktualisiert.

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